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Lebensweg eines pensionierten Westberliner Polizisten

Titel der Reihe:

Berliner Lebensbilanzen Nr.: 03

ISBN Nr.:

3-932837-07-X

Autor

Borowski / Kurt

Lektorat / Bearbeiter

Körner, Franziska

Vorwort / Nachwort

José Ortega y Gasset / Körner, Franziska

Titel / Graphik / Foto

Körner, Franziska / Körner, Lutz

Erscheinungsjahr

1999

Seitenzahl

364

Abbildungen

89

Höhe x Breite in cm

20,5 x 13,5

Bindung

Broschur / Klebebindung

Verkaufspreis

8,50 €

Lieferbarkeit

lieferbar

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Berliner Abendblatt vom 08.12 1999

Die Lebens-»Linienführung« des Weddingers Kurt Borowski führte ihn zur Streife. »... Es überrascht heute tatsächlich, wie familiär und fast ›dörflich‹ es im Wedding zuging, als Kurt Borowski im Jahr 1926 im Rudolph- Virchow-Krankenhaus geboren wurde. Schon die Eltern waren Weddinger, die Familie lebte in der Gegend um die Müller- und Reinickendorfer Straße. Die Arbeit der Eltern, die Kneipen, die Geschäfte, in denen täglich das Nötigste eingekauft wurde, hat Borowski in lebhafter Erinnerung. ... Borowski hat vor allem in Erinnerung, dass er mit Mädchen gemeinsam in einer Klasse saß so, wie er sich überhaupt in seinem Buch ausführlich an seine zahlreichen Jugendabenteuer erinnert. ... In seiner Freizeit interessierte er sich für Jazz und hatte, dank seiner sozialdemokratischen und kommunistischen Familie, für die Parolen der Nazis nicht viel übrig. Um die Mitgliedschaft bei der Hitlerjugend hat er sich erfolgreich gedrückt, Wehrmachtssoldat wurde er trotz seiner jungen Jahre gegen Ende des Krieges doch noch. Nach drei Jahren in französischer Gefangenschaft wurde er Polizist, was damals komplikationslos auch ohne entsprechende Ausbildung möglich war. Weder als Soldat noch als Polizist war Borowski ein großer Held, jedenfalls nicht so einer, wie ihn sich die jeweilige Obrigkeit gewünscht hätte. Skepsis gegen- über Autoritäten verbindet sich bei ihm mit einem gesunden Lebenserhaltungstrieb. ... Klar, dass einer wie Borowski dem Ruhestand mit 60 Jahren nicht viel abgewinnen konnte. Deshalb begann er als Rentner seine Karriere als Komparse, wo er in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen war. Borowski schreibt, wie ihm seine Berliner Schnauze gewachsen ist. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb werden viele Leser Freude an dem Buch haben ...«

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